Kritische Einführungswochen Merseburg vom 02. - 13. Nov. 2020.

Premiere der kritischen Einführungswochen an der Hochschule Merseburg

Du hast lang darauf gewartet, jetzt ist es soweit: in frischem Design kündigen wir ab sofort auf unserem Blog und den Social-Media-Kanälen die Veranstaltungen für die ersten Kritischen Einführungswochen an der Hochschule Merseburg an. Ja, du hast richtig gelesen, Wochen! Kurzfristig konnten wir uns dank großem Interesse regionaler Gruppen dazu entscheiden, gleich zwei Novemberwochen, vom 2.-13.11. mit Veranstaltungen zu füllen.

Im Kontext der Corona-Pandemie stellt sich die Organisation von Veranstaltungen natürlich anders dar, als wir es gewohnt sind. Deshalb strotzt unser Programm nicht gerade vor didaktischer Varianz, zugegeben. Der Vorteil daran: du kannst sorglos und mit unbegrenzt vielen anderen Person absolut Corona-safe an allen Vorträgen teilnehmen, denn die werden allesamt online stattfinden!

Doch solange es möglich ist, versuchen wir auch Präsenzvorträge an der Hochschule Merseburg für ein kleines Publikum anzubieten. Wir tüfteln gerade noch an den Hygienemaßnahmen und einer geeigneten Reservierungskoordination, um zu gewährleisten, dass du nicht mit zu vielen Menschen in einem Raum sitzt oder gar nicht mehr rein darfst. Bleib hier und bei den Facebookveranstaltungen auf dem Laufenden!

Wir freuen uns darauf, zwei Wochen lang mit dir über den Tellerrand der üblichen Studiumsinhalte zu gucken!

Facebook: https://is.gd/M8b62x
Instagram: https://is.gd/fCuk9V

+++ Du willst an den KEW mitwirken? Das Programm 2020 steht inzwischen fest. Doch wir freuen uns, wenn du Lust hast, dich nächstes Jahr an der Organisation oder den inhaltlichen Beiträgen zu beteiligen. Je mehr mithelfen, desto diverser und abwechslungsreicher kann unser Projekt von Jahr zu Jahr werden! +++

Neue Infos nach unserem Offenen Brief zur Hochschulwahl

Wir beziehen uns hier auf unseren offnen Brief vom 17.09.2020

Liebe Studierende,

wir schrieben Mitte September einen Offenen Brief an die Hochschulleitung und den Senat, in welchem wir anklagten, dass die Hochschulwahlen im Sommersemester nicht stattfanden, wir
Studierende nicht ausreichend über diesen Umstand und seine Hintergründe informiert wurden und es generell an Transparenz und Unterstützung von politischem Engagement mangelt. Außerdem schlugen wir vor, Online-Wahlen einzuführen, um die Wahlbeteiligung künftig zu erhöhen.

Unser Brief zeigte Wirkung und wir erhielten sowohl vom Stura, dem FSR SMK und unserem Rektor Jörg Kirbs Antwort. Was wir dadurch neues erfahren haben, möchten wir mit euch teilen:

  1. Die Hochschulwahlen fielen nicht aufgrund von Corona aus, die Verschiebung hätte auch ohne die Pandemie stattgefunden. Das hängt mit der Novellierung des Hochschulgesetzes Sachsen-Anhalt [1] zusammen, welche am 08.07.2020 in Kraft trat . Durch das neue Hochschulgesetz müssen alle Hochschulen des Landes ihre hochschulinternen Verordnungen überarbeiten und auch die Wahlordnung ändert sich. Wären die Hochschulwahlen nach alter Wahlordnung im Juli durchgeführt worden, wären die Wahlen ungültig gewesen und somit wären keine handlungsfähigen Gremien zustande gekommen.
  2. Über die notwendige Verschiebung der Hochschulwahlen wurden Senat und Stura seit Juni 2020 vom Rektorat informiert. Außerdem wurde die „Hochschulöffentlichkeit“ laut Prof. Kirbs
    auch in den Online-Corona-Sprechstunden über die Wahlverschiebung informiert. Zu diesen Sprechstunden gibt es keine Protokolle, weshalb wir die Information nicht nachprüfen können.
  3. Dass die Gremienmitglieder bis zu den Wahlen im Wintersemester im Amt bleiben, wurde intern zwischen Rektorat, Senat und studentischen Gremien vereinbart. Es wurde also nicht einfach „vorausgesetzt“, so wie wir es schrieben.
  4. Unsere Annahme, dass die Wahlen 12 Monate nach den letzten Wahlen stattfinden müssten, war falsch. Dies ist nur ein Orientierungswert, einen genau festgelegten Wahltermin gibt es in der Wahlordnung nicht. Unter gewöhnlichen Umständen hätten die Wahlen bis zum 30.09., also bis Abschluss des Sommersemesters umgesetzt werden müssen.
  5. Der Stura wünscht sich wohl seit geraumer Zeit Online-Wahlen. Das neue Landesgesetz lässt diese Möglichkeit nun auch ausdrücklich zu. Die Grundordnung der Hochschule Merseburg
    und die darauf aufbauende Wahlordnung wurden bearbeitet und in der Senatssitzung am 24.09. verabschiedet. Im Wintersemester können also erstmalig elektronische, ortsunabhängige Wahlen durchgeführt werden.

Soweit die uns bekannte Faktenlage. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die Informationen.

Was passiert jetzt und was lernen wir daraus?

Manches, was wir in unserem Brief formuliert haben, stellte sich als nicht ganz richtig raus. Dass es dazu kommen konnte, zeigt, wie intransparent viele Vorgänge und Entscheidungen in unserer
Hochschule ablaufen. Wir hörten uns um, suchten nach Informationen in unseren Hochschulmails und auf der Hochschulseite, wurden aber nicht fündig. Also reimten wir uns die Gründe für die Verschiebung halt zusammen – dass es an Corona liegen musste, erschien uns nur logisch.

Hätten wir nicht einfach mal nachfragen können, bevor wir einen wütenden Brief schreiben?

Ja, das hätten wir. Allerdings sehen wir in Sachen Kommunikation die Hochschulleitung und unsere Gremien in der Verantwortung, den ersten Schritt zu gehen. Selbstverständlich könnte jede*r einzelne Studi selbst nachfragen, wenn ihn*sie etwas stört und vermutlich würden dann auch Antworten geliefert werden. Doch Transparenz bedeutet auch, dass wir alle gleichermaßen informiert werden und es möglich ist, ohne großen Aufwand und persönliche Interaktion an Informationen zu gelangen, die uns alle betreffen.

Wir nehmen wahr, dass das Problem bekannt und Bemühungen für eine Verbesserung der Kommunikation im Gange sind. Das freut uns! Doch noch ist viel zu tun.

Daher halten wir weiterhin an unserer Forderung nach mehr Transparenz der hochschulpolitischen Prozesse fest. Diese Forderung adressiert das Rektorat, den Senat und die studentischen Gremien gleichermaßen. Wir schlagen dringend vor, Informationsmeetings wie die Corona- Videokonferenzen zu protokollieren und diese Protokolle zugänglich zu machen. Weiterhin müssen alle Sitzungen des Senats und der studentischen Gremien protokolliert und im voraus bekannt gemacht werden. Es muss Allgemeinwissen werden, dass man als Studi das Recht hat, sich als Gast in der Senatssitzung anzumelden. Über laufende, hochschulpolitische Prozesse, die alle Studierenden potentiell betreffen, muss in Newslettern informiert werden. Jede*r Studierende an der Hochschule muss grundsätzlich die Möglichkeit haben, sich über hochschulpolitische Prozesse informieren zu können, auch wenn er*sie nicht selbst in einem Gremium oder einer Initiative aktiv ist. Die „Hochschulöffentlichkeit“ muss alle Hochschulangehörigen, von der Professorin bis zum Ersti, umfassen.

Aber interessiert das die Studis denn überhaupt? Die lesen die Protokolle doch eh nicht.

Ja, es ist durchaus möglich, dass es vielen Studierenden an unserer Hochschule vollkommen egal ist, was in der Grundordnung steht und wann gewählt wird. Das ist ihr gutes Recht. Dieser Umstand darf jedoch nicht dazu führen, dass ihnen deshalb Informationen vorenthalten werden. Es ist keine Entscheidung des Rektorats, was die Studierenden interessiert und was nicht. Außerdem ist durchaus anzunehmen, dass das Interesse an der Hochschulpolitik wächst, je mehr sie im Alltag bemerkbar ist und je zugänglicher sie gestaltet wird. Zum Abschluss haben wir noch positive Neuigkeiten: Es wird im Moment von einer Expertin ein Konzept für die interne und externe Kommunikation der Hochschule erarbeitet. Dass hier einige Schwachstellen vorliegen ist also auch dem Rektorat bewusst und laut eigener Aussage sind sie sehr bemüht, die Kommunikation zu verbessern. Rektor Jörg Kirbs hat uns in der Senatssitzung am 24.09. sein Wort gegeben, dass die Senatsprotokolle, die im Moment im Sharepoint (also nur für Hochschulangestellte oder Studis mit speziellen Zugriffsrechten) hinterlegt sind, so bald wie möglich für alle Hochschulangehörigen zugänglich gemacht werden. Wir sind gespannt, wann es soweit ist.

Rebellische Grüße,
eure Initiative change my HoMe

Übrigens: Alle amtlichen Bekanntmachungen und Verordnungen findet ihr unter „Informationen“ —> „Medien und Publikationen“ —> „Amtliche Bekanntmachungen“ auf der Hochschulseite [2]

[1] https://mw.sachsen-anhalt.de/themen/hochschulen/hochschulrecht/hochschulgesetz
[2] https://www.hs-merseburg.de/hochschule/information/medien-und-publikationen/amtlichebekanntmachungen

HoMe-Studis support #dannibleibt!

Der Dannenröder Wald in Hessen soll gerodet werden. Im Zeitalter der Artensterbens, der
Waldbrände, Erderwärmung und der weltweiten Klimaproteste fällt den Verantwortlichen nichts
besseres ein, als ausgerechnet eine Autobahn bauen zu müssen. Dabei soll nicht nur eine
Schneise in den Lebensraum vieler ohnehin schon bedrängter Tierarten geschlagen werden, es
handelt sich auch noch um ein Trinkwasserschutzgebiet.

Das Aktionsbündnis „Keine A49“ versucht die geplante Zerstörung des Naturwaldes durch
kreativen Protest zu verhindern: Dazu gehören Unterschriftenkampagnen und informative
Aufklärung der Bevölkerung, sowie die Unterstützung der Waldbesetzer*innen.
Viele mutige und entschlossene Aktivisti besetzen den Dannenröder Wald seit September 2019
mit Baumhäusern, um die Rodung unmöglich zu machen. Letztes Jahr waren sie damit erfolgreich
– aber wird die Verhinderung der Räumung auch diesen Herbst gelingen?

Wir als kritische Studierendenschaft der HoMe zeigen uns solidarisch mit allen Waldbesetzungen! Wirkungsvoller Klimaschutz geht nur mit einer konsequenten Verkehrs- und Energiewende, nicht mit dem Ausbau von Autobahnen. Im Kampf gegen den Klimawandel ist jeder gesunde Wald unschätzbar wertvoll. Deshalb sagen wir: Klimaschutz statt Kapitalinteressen, Wald statt Asphalt!

Um unsere Solidarität mit den Aktivisti im Dannenröder Wald auszudrücken und mehr Menschen auf die Aktionen und die bevorstehende Räumung aufmerksam zu machen, entschieden wir uns dazu, eine Baumgruppe auf unserem Campus der Hochschule Merseburg symbolisch zu besetzen. Mit Hängematten, Plakaten und einem großen Transparent saßen wir am vergangenen Mittwoch, während Erstis die Hochschule erstmalig erkundeten, gegenüber der Mensa und machten es uns in der Herbstsonne gemütlich. Die Symbolbesetzung lud zum Verweilen und ins Gespräch kommen ein, was viele Erstis nutzen, um bei Musik und Keksen mehr über solidarische und kritische Strukturen an der Hochschule Merseburg zu erfahren. Wir hatten ein paar sehr schöne Stunden und haben uns gefreut, so viele neue Gesichter kennenzulernen!

Du hast Lust auf Support vor Ort?

Die Aktivisti im #danni freuen sich über jede helfende Hand, die im Kampf gegen den Klimawandel und für eine zukunftssichere Verkehrspolitik den Wald beschützen!
Schaut auf https://waldstattasphalt.blackblogs.org/ für aktuelle Infos zur Besetzung und Tipps zur Anreise.

Du willst von zuhause aus unterstützen?

Auf https://www.stopp-a49-verkehrswende-jetzt.de/ findest du Hintergrundwissen, Videos und
Unterstützungsmöglichkeiten. Du kannst zum Beispiel die Kampagne „Ausbaustopp A49: Rettet
den Dannenröder Forst“! unterschreiben:
https://weact.campact.de/petitions/ausbaustopp-a49-rettet-den-dannenroder-forst-undherrenwald

Außerdem kannst du der Waldbesetzung auf Twitter (@keinea49) und Instagram (@keine_a49)
folgen, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Offener Brief an die Hochschulleitung und stud. Gremien der HS Merseburg zu den ausgefallenen Hochschulwahlen

Das Schreiben wurde am 17.09.2020 versendet.

Sehr geehrte Hochschulleitung, sehr geehrter Senat,
werte Studierende der Hochschule Merseburg!

Wir wenden uns an Sie und euch, da uns das seit Monaten versäumte Thema der Hochschulwahlen schwer beschäftigt und am Krisenmanagement unserer
Hochschulleitung zweifeln lässt.

Die Wahlen an der Hochschule Merseburg hätten im Juni 2020 durchgeführt werden müssen. Zwölf Monate nach den Wahlen am 4./5. Juni 2019 [1] .

Die Corona-Krise verhinderte natürlich eine normale Durchführung der Hochschulwahlen.
Aber wieso wurden wir Studierenden nie offiziell über diesen Umstand informiert? Weder per Mail noch auf der Internetseite der Hochschule [2] wurde die Verschiebung kommuniziert oder die Gründe dafür transparent gemacht. Laut §2 Wahlorgane, Abs. 2 und 3 unserer Wahlordnung [3] sind unsere Kanzlerin Dr. Karen Ranft und unser Rektor Dr. Jörg Kirbs für die Organisation der Wahlen verantwortlich.

Wir finden es empörend, wie intransparent und stillschweigend das Wahlrecht aller Studierenden und Hochschulangehörigen während einer Ausnahmesituation außer Kraft gesetzt wurde! Das Rektorat setzte einfach voraus, dass die für ein Jahr gewählten Vertreter*innen der Gremien im Amt bleiben und ihre Aufgaben weiterhin erfüllen können.
Ein neuer Wahltermin lässt bis heute auf sich warten.

Das ist undemokratisch, anmaßend und verantwortungslos.

Nicht erst jetzt zeigt sich, welch niedrigen Stellenwert die studentische Mitbestimmung an der Hochschule Merseburg für die Hochschulleitung hat. Im Hochschulgesetz Sachsen-Anhalt (HSG LSA) §62 Abs. 2, Satz 1 ist folgendes vorgegeben [4]: „Durch die Regelung des Wahlverfahrens und die Bestimmung des Zeitpunktes der Wahl sind die Voraussetzungen für eine möglichst hohe Wahlbeteiligung zu schaffen“.

2019 wählten 11,2% der Berechtigten bei den Senatswahlen [5], für den Fachbereichsrat WIW lag die Beteiligung sogar nur bei 8%. Beim StuRa wählten immerhin 13%. Kann das eine „möglichst hohe Wahlbeteiligung“ genannt werden?

Die geringe Wahlbeteiligung kann viele Ursachen haben. Die studentischen Gremien der Hochschule Merseburg sind kaum bekannt und werden von vielen als unwichtig oder im Alltag gar nicht wahrgenommen. Die Hochschulleitung könnte gegen dieses fatale Image unserer Selbstverwaltungsorgane durchaus etwas tun. Zum Beispiel durch eine bessere Bewerbung der Wahlen und eine zugänglichere Form der Durchführung.

Es ist kein Geheimnis, dass wir eine Pendler*innen-Hochschule sind und viele Studis, die im Umland wohnen nicht jeden Tag auf den Campus kommen. Die Briefwahl wäre für sie eine Möglichkeit, doch diese zu beantragen ist kompliziert und muss innerhalb eines kleinen Zeitfensters im Voraus erfolgen1. Wer das vergisst und durch einen weiter entfernten Wohnort, Krankheit oder Auslandsaufenthalt an den Wahltagen der Hochschule fernbleiben muss, kann nicht abstimmen.

Eine mögliche Lösung für die krisensichere Durchführung der Hochschulwahlen und die Erhöhung der Wahlbeteiligung in Zukunft, wäre die Einführung von Online-Wahlen. Das HSG LSA schließt diese Möglichkeit nicht aus, viele Unis – zum Beispiel in BadenWürttemberg – zeigen bereits, dass Online-Wahlen funktionieren [6]. Für eine Einführung von Online-Wahlen an der Hochschule Merseburg müsste lediglich unsere Wahlordnung geändert werden.

Wir fordern den Senat und die Hochschulleitung hiermit dazu auf, die Hochschulwahlen so schnell wie möglich durchzuführen.
Wir wollen mehr Transparenz und Information gegenüber der Studierendenschaft.
Außerdem erwarten wir vom Rektorat mehr Förderung der studentischen Beteiligung an der Selbstverwaltung der Hochschule.

Wir schlagen außerdem dringend vor, Online-Wahlen an der Hochschule einzuführen. So könnten wir für den weiteren, unklaren Verlauf der Corona-Pandemie gewappnet sein und eine hohe Wahlbeteiligung möglich machen.

Gezeichnet
Initiative change my HoMe

Unterstützt von
Arbeitskreis Kritische Sozialarbeit
sowas e.V.

[1] https://www.hs-merseburg.de/fileadmin/Hochschule_Merseburg/Hochschule/Information/Wahlen/SKM_C335119043017500.pdf
[2] https://www.hs-merseburg.de/hochschule/information/wahlen/
[3] https://www.hs-merseburg.de/fileadmin/Hochschule_Merseburg/Allgemei/Amtliche_Bekanntmachungen/2019/AMTL_BEK_02_2019_Wahlordnung_HS_Merseburg_20.12.2018.pdf
[4] https://www.hs-magdeburg.de/fileadmin/user_upload/Einrichtunge/Studentische_Angelegenheiten/Dateien/Hochschulgesetz_LSA.pdf
[5] https://www.hs-merseburg.de/fileadmin/Hochschule_Merseburg/Hochschule/Information/Wahlen/WahlErgebn2019_Sen_FBR_Wahlablehnungen.pdf
[6] https://www.polyas.de/hochschulen/hochschulwahlen/landeshochschulgesetze